FREIE WOHNUNGEN

FREIE GEWERBERÄUME

AKTUELL

In der Nachbarschaft wird gebaut.

Der Stadtteil Neuhegi und das benachbarte Gebiet Grüze befinden sich seit einigen Jahren in einer dynamischen Veränderungs- und Wachstumsphase. Es handelt sich um das grösste Entwicklungsgebiet der Stadt Winterthur, das Teil eines von elf «Zentrumsgebieten von kantonaler Bedeutung» im Kanton Zürich ist. In diesem neuen Stadtteil und seiner Umgebung sind in den letzten Jahren 1000 Wohnungen und hunderte von Arbeitsplätzen entstanden. Nun erfährt das Quartier mit der neuen Überbauung Sue & Til eine qualitative Erweiterung. Auf den ersten Blick ist der neue Holzbau nicht als solcher erkennbar: Das Erdgeschoss wird betoniert, die Fassade besteht aus Metall. Doch der Schein trügt. Die Bauten werden dereinst eine der grössten Holzwohnsiedlungen des Landes sein. Eigentümerin der zwei Liegenschaften von fast 18 000 Quadratmetern ist die Implenia. Sie hatte für das Areal in Neuhegi einen Studienauftrag ausgeschrieben und vier Architekturbüros dazu eingeladen. Sieger des Wettbewerbs war das Team Weberbrunner Architekten und Soppelsa Architekten, zusammen mit den Landschaftsarchitekten von Lorenz Eugster.

Bauprogramm/Meilensteine:
Die angegebenen Daten der Meilensteine sind lediglich Anhaltspunkte. Das Bauprogramm resp. der Baufortschritt ist abhängig von den Vorkommnissen vor Ort.
November 2014: Beginn Aushub Etappe 1: Abbruch/Aushub bestehende UG-Mauern
Januar 2015: Beginn Aushub Etappe 2: Abbruch/Aushub
Januar 2015: Erstellung Baugrubenabschluss zu Gesewo und Max
Februar 2015: Beginn Aushub Etappe 3 und Rückbau schwarzes Metallzugangstor
Frühjahr 2016: Beginn Aushub Etappe 4

Baugrubenabschlüsse:
Im Bereich der Überbauung Gesewo wird als Baugrubenabschluss eine vertikale Rühlwand erstellt. Diese reicht bis hin zur Tiefgarage der Überbauung Max. Der Durchgang zwischen der Überbauung Gesewo resp. Max und der Parzellengrenze wird während der Erstellung der Rühlwand gesperrt. Diese Sperrung wird ungefähr 1 bis 2 Monate andauern. Während der Bauarbeiten sind Lärm- und Staubemissionen nicht zu vermeiden. Die Implenia ist jedoch darum bemüht, die Emissionen so gering wie möglich zu halten. Vibrationen während der Bauzeit können nicht komplett ausgeschlossen werden. Deswegen bitten wir Sie, uns oder dem Hauswart Herr Tribelhorn allfällige Schäden (z.B. Risse) unverzüglich zu melden.

Wir danken Ihnen im Voraus für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.

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